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Über uns

Friedrich Dellmour

Medieninhaber www.dellmour.org

Als Chemiker, Arzt für Allgemeinmedizin mit Homöopathie-Diplom und Sachverständiger für homöopathische, anthroposophische und spagyrische Arzneimittel untersuche ich seit 1986 die wissenschaftlichen Grundlagen der homöopathischen Medizin.


 

Wissenschaftlicher Lebenslauf

Chemieingenieur seit 1998
Arzt für Allgemeinmedizin seit 1993
Ärztekammer-Diplom Komplementäre Medizin: Homöopathie seit 1994
European Committee for Homeopathy: European Diploma for Homeopathy seit 2008

Mitglied der Österreichischen Gesellschaft für Homöopathische Medizin

  • Gründer und Chefredakteur der Zeitschrift Homöopathie in Österreich 1990-1993
  • Dokumentationsprojekt Argumentarium Homöopathie-Kritik seit 2007
  • Mitglied des Medienteams seit 2007
  • Ausbildungsreferent: Wissenschaftliche Grundlagen der Homöopathie und
    evidenzbasierte Medizin seit 2014

463 Beiträge über die wissenschaftlichen Grundlagen der Homöopathie und Komplementärmedizin, homöopathischen Pharmazie und veterinärmedizinischen Homöopathie seit 1989:

  • 260 Publikationen und Manuskripte
  • 14 Vorlesungen an der Medizinischen Universität Wien
  • 189 Vorträge, Seminar-, Symposium-, Konferenz- und Kongressbeiträge
     

Pressearbeit

Während der Aufbauphase werden keine mündlichen Informationen an die Medien weitergegeben.
 

Journalistische Anfragen

Daniela Hennrich und das Team von Hennrich.PR Agentur für Gesundheit und Kommunikation nehmen Presseanfragen entgegen:

Hennrich.PR
Bergmillergasse 6 / Top 35
1140 Wien
 

Tel: +43 1 879 99 07-0
Fax: +43 1 879 99 07-50
E-Mail: office@hennrich-pr.at
Web: www.hennrich-pr.at
  www.medizin-pr.at

 

Kooperation

Gemeinsam mit medizinischen Fachgesellschaften und international anerkannten Experten soll das Webportal zur Wissenschaftsentwicklung und Öffentlichkeitsarbeit beitragen.

Zur Kooperation wird ein Cluster vorgeschlagen:
 

homöopathie cluster dellmour

Der Cluster soll eine transdisziplinäre Zusammenarbeit von Herstellern, Fachgesellschaften, Forschern und anderen Kooperationspartnern ermöglichen.

  • Arzneimittelhersteller sind für die Wirksamkeit und Sicherheit ihrer Arzneimittel verantwortlich. Da viele Universitäten blockieren und die Medien Fehlinformationen verbreiten, ist es Aufgabe der Hersteller, über ihre Arzneimittel zu informieren.
  • Fachgesellschaften sind für die Ausbildung zuständig. Zukünftige Komplementärmediziner sollen „wissen, was sie tun“ und die wissenschaftlichen Grundlagen ihrer Methoden kennen und erklären können.
  • Forschung bringt in der klinischen Forschung und Grundlagenforschung immer mehr Erkenntnisse. Es sind gezielte Anstrengungen erforderlich, um das anwachsende Wissen im Überblick zu behalten.
     

zweck

Zweck des Webportals ist die Förderung der Wissenschaft der Homöopathie und Komplementärmedizin:

  • Das Webportal bezweckt die Förderung, Anerkennung und evidenzbasierte Anwendung der Homöopathie und potenzierter Arzneimittel als wissenschaftliche Zweige der Heilkunde,
  • durch Erarbeitung, Ausbau und Verbreitung der wissenschaftlichen Grundlagen dieser Verfahren sowie damit in Verbindung stehender komplementärmedizinischer Methoden in der Fachwelt und den Medien,
  • durch wissenschaftliche Publikationen, Durchführung wissenschaftlicher Forschung einschließlich Grundlagenforschung und Literaturforschung sowie Erstellung medizinischer und pharmazeutischer Dokumentationen zur Wirksamkeit und Sicherheit potenzierter und anderer komplementärmedizinischer Arzneimittel,
  • durch Aufklärung der Öffentlichkeit über das Wesen und die Heilweise der Homöopathie und potenzierter Arzneimittel sowie der Komplementärmedizin und Ganzheitsmedizin,
  • durch Differenzierung gegenüber wissenschaftlich unhaltbaren Behandlungsformen,
  • durch wissenschaftliche Beiträge zur Lehre in Skripten und Lehrbüchern sowie akademischen Lehr- und Ausbildungsstätten, einschließlich E-Learning.
     

WEBKONZEPT

Geschäftsführer Markus Dittrich und das Team der CASC - full service agentur www.casc.at in Wien haben das Webportal konzeptioniert, graphisch umgesetzt und eine benutzerfreundliche Navigation entwickelt.
 

Lexikales Projekt

Das Webportal ist ein lexikales Projekt.

Bitte haben Sie Verständnis, dass keine Fragen per E-Mail beantwortet werden.

Literatur darf aus urheberrechtlichen Gründen nicht angeboten werden.
 

Dank

Dank gebührt meinen Eltern.

Dank gebührt meiner lieben Frau Desirée.

Dank gebührt meinen Lehrern, Kollegen, vielen Forschern und weisen Ratgebern, die das Webportal möglich gemacht haben:

Iris Bell, Otto Bergsmann, Rainhart Berner, Georg Bittmann, Ulrike Bruckner, Mathias Dorcsi, Christian Endler, Walter Feigl, Michael Fischer, Michael Frass, Viktor Gutmann, Max Haidvogl, Helmut Hamberger, Gerhard Hubmann, Jacques Imberechts, Peter Knafl, Peter König, Gloria Kozel, Dieter Melchart, Herbert Pietschmann, Gerhard Resch, Reinhard Sellner, Alois Stacher, Nirmal Sukul, Marcus Zulian Teixera, Harald Walach, Michel van Wassenhoven, Melanie Wölk und Wolfgang Würger.
 

Tribuswinkel, im September 2017
 

Friedrich Dellmour

 

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Startversion: 18.9.2017